Hannover 02.02.2025
Die Umweltgewerkschaft beteiligte sich am antifaschistischen Protest unweit des AfD-Wahlkampfstandes und der Wahlkampfauftaktkundgebung der MLPD/ Internationalistische Liste in Hannover.
Während des antifaschistischen Protestes nutzten wir das offene Mikrofon, um drei der Punkte auf dem Plakat zur „Entscheidungshilfe für die AfD“ rhetorisch anzugreifen, da die faschistische Gesinnung der AfD sich nicht nur auf den Modus der Migrationspolitik beschränkt, sondern auch in der Frage der Zukunftssicherung für die Jugend, der Menschheit in Sachen Umweltschutz, Wiederherstellung der Einheit von Mensch und Natur, angesichts der begonnenen Umweltkatastrophe.
Die zwischen 100 und 200 Teilnehmer hörten aufmerksam zu. Betroffene Gesichter bei der Schilderung der notwendigen Fortsetzung des Kampfes um den Erhalt der Reste des Hambacher Waldes.
Zustimmung gab es bei der Benennung des Arbeitskampfes der Automobilarbeiter, auch dieser Region, der durch die Umweltaktivisten unterstützt wird, denn die Arbeiter, gut ausgebildet, arbeitstechnisch gut organisiert, haben nichts dagegen, andere Produkte zu erschaffen, wie Elektrobusse oder Schienenfahrzeuge, um zum Beispiel einen unentgeltlichen öffentlichen Nahverkehr zu ermöglichen.
Auf der Auftaktwahlkundgebung der MLPD/ Internationalistische Liste sprachen wir ebenfalls zum gemeinsamen Kampf der Umweltaktivisten an der Seite der Arbeiter. Eine gute Voraussetzung dafür ist die aktive Mitgliedschaft der Umweltgewerkschaft in der „Solidarität International“. Denn so, wie Arbeitsprozesse internationalen Charakter tragen, muss auch die Umweltbewegung international handeln, müssen die Arbeiter integriert werden in den Umweltkampf, Umweltaktivisten Arbeitsprozesse verstehen.
Nachträglich kreierten wir auf der Regionalkonferenz Nord den Slogan: „Umweltschutz schafft Arbeitsplätze!
Antifaschistischer Protest ist bunt!
Umweltschutz: NEIN!
Warten auf den Redebeginn.
Jochen spricht über die SI-Arbeit
Mirjam beton und fordert die Einheit von Arbeits- und Umweltkampf.






