Mit diesem Banner und einem zweiten mit der Aufschrift: „100% Regenerative Energie schafft Arbeits-plätze“ sprachen wir auf der Stuttgarter Königstraße am Samstag Nachmittag die Menschen an.
Wir hatten gerade unseren Pavillon aufgebaut, als uns Toure aus Mali ansprach. Er hatte in Deutsch-land studiert und geht jetzt wieder zurück nach Mali. Es findet den internationalen Umweltratschlag in Stuttgart super. Er gehört der Bewegung One Tree World an, die für eine grüne Zukunft in Mali kämpft. Ihr Ziel „Bis 2029 1 Million Bäume in den von Entwaldung am stärksten betroffenen Regionen zu pflanzen.“ Wir tauschen die Adressen aus und er sagt, er würde gerne bei der online-Übertragung des IECs teilnehmen, wir sollen ihm regelmäßig von den Fortschritten bei der Vorbereitung berichten.
Die Umweltgewerkschaft fordert den Aufbau einer Grünen Wasserstoffwirtschaft als Baustein für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen. So sprachen wir über unser Mikro die samstäglichen Stuttgart-Besucher an und machten Interviews. Grüner Wasserstoff macht natürlich nicht alles möglich. Und Wasserstoff kann ein Baustein sein – für Schwerlastverkehr auf der Straße und auf der Schiene sowie für Binnenschifffahrt und bei der Stahlproduktion. Noch sind die Umwandlungsverluste enorm, noch fehlt die Infrastruktur, und die Herkunft des Wasserstoffs ist heute meist fossil.
Gerade beim Wasserstoff gilt es noch viele Fragen zu klären. Wichtig waren auch Gespräche wie:„Kann man in Deutschland noch die Welt retten?“ Eine Frage, die häufig von AfD beeinflussten Leuten gesellt wird. Dass in Stuttgart im Oktober vom 23. bis 25 der internationale Umweltratschlag stattfindet, fanden die meisten klasse, so gingen auch viele Flyer an Frau und Mann.






