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Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft,
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/ Tel.: +49 160 1580567
Podiumsdiskussion am 27.04. in der Aula der Uni Köln.
27.4. Uni Köln
TOWNHALL MEETING [englisch]
19:30 Uhr Aula 1
Unter dem Titel "Get off our plates", frei übersetzt "Hände weg von unseren Tellern", wird das Zusammengehen der beiden Agrar-Giganten diskutiert. Es entsteht ein Monopol im Bereich des gentechnisch hergestellten Saatguts und damit ist eine unkalkulierbare Gefahr für die Ernährung der Menschheit verbunden. Beim konventionellen Saatgut kommen beide Unternehmen zusammen auf einen Marktanteil von rund 30 Prozent, bei Pestiziden auf einen von 25 Prozent. Superkonzerne wie BAYSANTO bedrohen aber nicht nur die bäuerliche Landwirtschaft und unsere Ernährungsgrundlagen, sondern auch die Demokratie, die Menschenrechte, die Biodiversität, den Frieden, die soziale Sicherheit und die Gesundheit der Menschen.
Fernando Lugo – Paraguay, ehemaliger Präsident
Johannes Remmel, NRW-Landwirtschafts- & Umweltminister
Nnimmo Bassey – Nigeria, alternativer Nobelpreisträger & Ex-Vorsitzender Friends of the Earth
Andre Leu – Australien, IFOAM Organics International-Präsident
Axel Köhler-Schnura, Coordination gegen BAYER-Gefahren
Marie Bauer, Umweltgewerkschaft Köln
Bernward Geier, Moderation
25.4. Uni Bonn, Podiumsdiskussion: STOP BAYER MONSANTO!
19:30 Uhr Uni Bonn Hörsaal 17, Coordination gegen BAYER-Gefahren
28.4. Bonn: Demonstration: STOP BAYER MONSANTO!
Platz der vereinten Nationen, ab 7 Uhr „Get up early!“
Protestaktio vor der BAYER-Aktionärsversammlung
Ab 8:30 Uhr Kundgebung mit Fernando Lugo u.a.
Mehr Infos www.cbgnetwork.org
Siehe auch: http://seedfreedom.info/events/bayer-monsanto-get-off-our-plates-town-hall-meeting/
Wir wollen saubere Luft!
Liebe Umweltfreund*innen,
die Gruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft lädt ein zur Demonstration am Samstag, den 12. November um 11:00 Uhr.
Treffpunkt ist die Ulitzkastraße 34, am Sportplatz der TeeNTown in der Stegerwaldsiedlung in Köln-Mülheim. Geplant ist, dass die Demonstration über den Pfälzischen Ring / Bergischen Ring / Clevischen Ring / Bergisch-Gladbacher Straße / Frankfurter Straße zum Wiener Platz führt, hier findet die Abschlusskundgebung um ca. 12:00 Uhr statt.
Am Freitag, den 16.09. fand eine Demonstration auf dem Clevischen Ring statt für ein besseres Verkehrskonzept der Stadt Köln und gegen die enorme Schadstoffbelastung mit Stickoxiden und Feinstaub. Der Clevische Ring in Köln-Mülheim wurde 4 Stunden lang für den Autoverkehr gesperrt und siehe da, die Messdaten zeigten an, dass man auch in Köln-Mülheim gute Luft atmen kann.
Wir wollen die Demonstration am 12. November und auch die Kundgebung gemeinsam mit vielen Anwohnern der Siedlung sowie Vertretern vieler Vereine, Organisationen und Parteien vorbereiten. Das Vorbereitungstreffen findet statt am Mittwoch, den 9.11. in den Räumen der Jugendeinrichtung TeeNTown in der Stegerwaldsiedlung, Ulitzkastraße 34 um 18:00 Uhr.
Wir freuen uns, wenn sich viele am Vorbereitungstreffen beteiligen und ganz viele Menschen am Samstag, den 12.11. die Demonstration mit ihren Ideen, ihren Parolen und natürlich als Teilnehmer*in unterstützen.
Als Anlage fügen wir noch den Aufruf des Bundesvorstands der Umweltgewerkschaft zum Weltklimatag bei:
Flugblatt der UG zum Weltklimatag 2016 als PDF
Mit vielen Grüßen
für den Vorstand der Gruppe Köln / Leverkusen:
Mechthild Budde
Vor dem Tor 1 des Chemparks fanden sich gegen 14.30 Uhr Vertreter verschiedener Organisationen wie beispielsweise die Umweltgewerkschaft Köln/Leverkusen und Einzelpersonen zusammen, um an einem offenen Mikrofon die Auswirkungen des geplanten Monsanto-Kauf vor Augen zu führen. „Wir sind der Meinung, dass dieser Deal zwischen zwei so mächtigen Konzernen eine Gefahr für die Welternährung darstellt, weil hier dann ein neues Monopol für Saatgut und Pflanzenschutz entsteht“, machte Reiner Dworschak, ein Vertreter der Montagsdemo gegen Hartz IV, im Hinblick auf die drohende Durchsetzung gentechnisch veränderter Lebensmittel seinem Ärger Luft. Toni Michelmann von der Coordination gegen Bayer-Gefahren angesichts der größten Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte noch deutlicher: „Das Geschäftsmodell, was Bayer unter Monsato verfolgen, ist es, mit Gentechnik und Pestiziden unsere Landwirtschaft zu organisieren.“ ... weiter







