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Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft,
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/ Tel.: +49 160 1580567
Im Vorfeld der International Environmental Conference oder des Internationalen Umweltratschlag vom 23.10 bis zum 25.10 2026 in Stuttgart sind schon internationale Teilnehmer nach Deutschland angekommen.
Am Mittwoch, den 21. Oktober kommt ein Teilnehmer aus Malawi von der Umweltorganisation Movement for Environmental Action (MEA) nach Bürrig um sich zusammen mit Mitgliedern des „Umweltbündnis Gute Luft – Schluss mit der Giftmüllverbrennung“ den Neuland-Park, eine ehemalige Giftmülldeponie und die Giftmüllverbrennungsanlage in Leverkusen Bürrig anzuschauen, die vor über fünf Jahren bei einer Explosion sieben Tote und viele Verletzte forderte, inzwischen aber wieder in Betrieb ist.
Wer mit dabei sein möchte kann sich gerne über die Email-Adresse „Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
“ anmelden, der Treffpunkt wird dann mitgeteilt.
Noch schöner ist es an der Konferenz in Stuttgart teilzunehmen.
https://www.linksdiagonal.de/2026/10/18/trailer-internationaler-umweltratschlag-2026/ Anmeldung: https://umweltstrategiekonferenz.org/
Zum Weiterlesen: 21.10.2026: Besuch aus Malawi in Leverkusen Bürrig
Leverkusen-Bürrig - fünf Jahre danach: „Wir werden die sieben verbrannten Kollegen nicht vergessen!“
Presse-Erklärung des Bündnis
„Gute Luft für Leverkusen
– Schluss mit der Giftmüllverbrennung!“
5. Jahrestag der Explosion in Leverkusen:
„Wir werden die sieben verbrannten Kollegen nicht vergessen!“
Am 27. Juli 2026 hat eine aufrüttelnde Gedenk- und Protestveranstaltung vor
dem Leverkusener Rathaus mit ca. 100 Teilnehmerinnen stattgefunden.
8. August 2026
Eine offizielle Kundgebung von Stadt und Currenta hat es nicht gegeben.
Die Staatsanwaltschaft Dortmund hatte zuvor mitgeteilt, dass sie die Ermittlungen gegen Currenta, den Betreiber der explodierten Giftmüllverbrennungsanlage, eingestellt hat. Currenta-Chef Tim Hartmann selbst erklärte sich für unschuldig. Das NRW-Umweltministerium unter Leitung von Oliver Krischer ( Bündnis 90 / Die GRÜNEN ) teilte pünktlich zum 5. Jahrestag der Explosion mit:
„Durch die Arbeit des Begleitkreises konnte verloren gegangenes
Vertrauen in die Sicherheit der Anlage und die Akzeptanz für eine
angepasste Wiederinbetriebnahme der Sondermüllverbrennungs-
anlage Leverkusen-Bürrig weitgehend zurückgewonnen werden.“
Dem ist leider mitnichten so.
Diesem allgemeinen Beschwichtigungs-Konzert trat ein breites Bündnis entgegen:
Parents for Future Leverkusen, Coordination gegen BAYER-Gefahren,
Klimaliste Leverkusen, MLPD, Die Linke Leverkusen,
Umweltgewerkschaft Köln-Leverkusen & Düsseldorf.
Die Stimmung der Currenta-Mitarbeiterinnen konnten wir zuvor beim Verteilen des Flyers spüren: Gut, dass ihr daran erinnert! Und auch Eingeständnisse:
Wir wissen, dass so viel auf dem Werksgelände nicht richtig läuft, aber wir können es nicht ändern, es gibt Bestandsschutz… .Auch in Bürrig, dem Leverkusener Stadtteil, der direkt neben der Giftmüllverbrennungsanlage liegt, ist man überwiegend der Meinung: „Gut, dass ihr das macht“, und immer wieder „schrecklich, ich kann mich noch genau erinnern – das Haus bebte – Fenster brachen – Angst vor der riesigen Qualmwolke… .“ Aber was tun?
„Wir leben schon so lange hier – all der Protest hat bisher nichts genützt – aber gut, dass ihr was macht … .“ Dieser Mut, sich zu wehren, Widerstand zu leisten, gegen das Vergessen zu arbeiten, stand auch im Mittelpunkt der zahlreichen Reden auf der Kundgebung. Ein großer Strauß weißer Rosen erinnerte an die sieben Toten und über 30 Verletzten.
Dazu sangen die Ford-Kollegen von der Band Gehörwäsche.
In der Eröffnungsrede erinnerte Gottfried Schweitzer, Umweltgewerkschaft und MLPD, daran, dass von den ca. 50 Kolleginnen in der Verbrennungsanlage nlcht nur Sieben verbrannten, sondern auch weitere 31 verletzt wurden! Er griff deshalb den aktuellen Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Dortmund an.
Die hat bekanntgegeben, dass es – offensichtlich von Chefingenieur und Schichtmeistern – die Aufforderung kurz vor der Explosion gegeben habe, die komplette Anlage zu evakuieren. Der Betriebsleiter habe aber abgelehnt
– die Gründe dafür wurden nicht genannt.
Gegen eine Zahlung von 1,9 Millionen Euro wurde auch das Verfahren gegen Currenta selbst eingestellt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund nennt dies selbst eine Opportunitätsentscheidung“. Opportunistischer geht es nicht!
Jan Pehrke von der Coordination gegen BAYER-Gefahren
benannte vergangene und aktuelle Umweltvergehen der Bayer AG.

Alice Werner und Dany Kahindi von Parents for Future Leverkusen
sprachen die Einleitung von PFAS – den sogenannten Ewigkeitschemikalien –
in den Rhein an, aus dem nicht nur unsere niederländischen Nachbarn ihr Trinkwasser gewinnen!
Die Parents for Future appellierten an die Volksvertretungen auf allen Ebenen, dem Missstand der Umweltvergiftung durch die Industrie ein Ende zu setzen. „Hier bei uns und anderswo.“
Kenneth Dietrich, Ratsherr von Den Linken, schilderte, wie sich damals im Stadtrat alle über die Katastrophe entrüstet hätten, allen voran Die GRÜNEN. Den Worten seien aber nie Taten gefolgt.
Yvonne Trouwe von der Umweltgewerkschaft Düsseldorf berichtete von
ihrem Kampf gegen die dortige Müllverbrennungsanlage im Wohngebiet, und stellte konkrete Forderungen dagegen vor.
Benedikt Rees, Stadtrat der Klimaliste, bezweifelte, dass die Zeit alle Wunden heilen würde, solange Ursachen und Verantwortlichkeiten der Explosion vom 27.07.21 nicht vollständig aufgeklärt seien.
Lisa Höchtl von der MLPD machte das kapitalistische Profitstreben als Kern des Übels aus.
Der Kinderarzt Gottfried Arnold dokumentierte lang wirkende Gesundheitsschäden als Folge von verseuchter Luft und Wasser.
Reiner Dworschak von der Umweltgewerkschaft rief zur Einheit von Arbeiter- und Umweltbewegung auf.
Zum Abschluss erklang das aufwühlende Lied von Güler Bayraktar, einer Anwohnerin in Bürrig, die die Explosion von ihrem Wohnzimmer aus miterlebt und gefilmt hat und dazu, noch heute erschüttert, gedichtet hat:
„Wir werden Euch Sieben nie vergessen..!“
Betroffene und Angehörige können sich gerne vertrauensvoll an Parents for Future Leverkusen wenden.( E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )
V.i.S.d.P: Olaf Swillus, Burgstraße 38, 51427 Bergisch Gladbach, E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Schluss mit der Giftmüllverbrennung!
Zum 5. Jahrestag der Explosion:
Gedenk- und Protest- Veranstaltung am 27.7.2026

Am 27.7.2021 gab es in der Giftmüll-Verbrennungs-anlage von Currenta in Leverkusen eine schwere Explosion mit 7 Toten, mehr als 30 teils schwer Verletzten und zahlreichen weiteren Umwelt- und Gesundheitsschäden.
Seither ermittelt die Staats-anwaltschaft – bisher ohne Ergebnis. Und seit drei Jahren verbrennt die Anlage
wieder giftigsten Müll aus ganz Europa – wie vor der Explosion.
Anlässlich des 5. Jahrestags der Explosion am 27. Juli 2021 werden wir daher am
27.7.2026 um 18 Uhr
vor dem Rathaus in Wiesdorf
eine Gedenk- und Protest-Veranstaltung durchführen
Nehmen Sie daran teil!
Parents for Future Leverkusen / Coordination gegen BAYER-Gefahren / Klimaliste Leverkusen / MLPD südliches Rheinland / Die Linke KV Leverkusen / Umweltgewerkschaft Köln-Leverkusen & Düsseldorf
Wir klagen an
* die Staatsanwaltschaft, weil sie nach 5 Jahren noch immer keine
Ergebnisse ihrer Ermittlungen vorgelegt hat;
* das Regierungspräsidium, weil es auf der Grundlage von
Gutachten, die Currenta beauftragt und bezahlt hat,
den Weiterbetrieb der Giftmüllverbrennung duldet;
* den Oberbürgermeister und den Stadtrat,
weil sie sich um so gut wie nichts gekümmert haben;
* die Betriebsratsführung von Currentaund die örtliche Führung der IGBCE, weil sie zuviel hingenommen haben und sich nicht zuständig fühlen.
Giftmüllverbrennung gefährdet unser aller Gesundheit, erst recht die der Kolleginnen und Kollegen, die direkt an der Anlage arbeiten.
* Aber vor allem die Chefs von Currenta, weil
+ sie – um Höchstprofite zu erzielen – wie vor 5 Jahren Giftmüll
verbrennen, den sie aus ganz Europa ankarren lassen,
damit der Verbrennungsprozess möglichst nie unterbrochen wird.
+ weil Currenta hochgiftige Abfälle so lange in Tanks mischt,
bis eine brennbare Flüssigkeit entsteht;
+ weil Currenta den Giftmüll nach der Explosion von
ungeschützten bulgarischen Leiharbeitern wegräumen ließ;
+ weil Currenta nach der Explosion
monatelang hochgiftiges Abwasser in den Rhein einlaufen ließ.

Wir fordern deshalb:
Schluss mit der Giftmüllverbrennung,
– erst Recht im Wohngebiet!
Ersatzarbeitsplätze!
Produzenten von Giftmüll müssen ihn selbst entsorgen!
Heute Abend lädt der DGB zu einer großen Kundgebung gegen Sozialkürzungen ein:
Basta! Der #Sozialstaat braucht deine Hilfe
📅 01.07.2026, 17:00–18:00 Uhr
📍 An der Bastei, Konrad-Adenauer-Ufer, Köln
https://nrw.dgb.de/veranstaltungen/veranstaltung/basta-der-sozialstaat-braucht-deine-hilfe/
Wir unterstützen diese Kundgebung und rufen auf dabei zu sein.
---
Gleichzeitig erinnern wir an die Gedenk-und-Protest-Aktion am 27.7.2026
zum 5. Jahretag der Explosion in der Giftmüllverbrennungsanlage in Leverkusen-Bürrig.
Bitte vormerken:
Am 16.7.2026 ist das nächste Vorbereitungstreffen zur Aktion geplant.
Genaue Zeit und Ort folgen in Kürze:

Wie voriges Jahr plant die Umweltgewerkschaft eine Protest- und Gedenkveranstaltung am Jahrestag durchzuführen.
Wir laden jede und jeden ein, die Vorbereitung zu unterstützen.
Ein Treffen dazu ist am Mittwoch, 10 Juni, um 18 Uhr
in der Eisdiele in Wiesdorf, Breidenbachstr., gegenüber dem Kirchen-Cafe.

Vor bald fünf Jahren gab es in der Giftmüll-Verbrennungsanlage von Currenta in Leverkusen eine schwere Explosion mit 7 Toten, mehr als 30 teils schwer Verletzten und zahlreichen weiteren Umwelt- und Gesundheitsschäden. Seither ermittelt die Staatsanwaltschaft – bisher ohne Ergebnis.
Seit drei Jahren verbrennt die Anlage wieder giftigsten Müll aus ganz Europa – wie vor der Explosion. Die Bezirksregierung gestattete das aufgrund von Gutachten, die von Currenta ausgesucht und bezahlt wurden. Schon voriges Jahr haben wir deshalb eine würdige Gedenk- und Protestveranstaltung in Leverkusen vor dem Rathaus durchgeführt unter dem Motto „Schluss mit der Giftmüllverbrennung!"
Zum 5. Jahrestag der Explosion am 27. Juli 2021 planen wir wieder eine solche Gedenk- und Protest-Veranstaltung. Wir laden Sie/Euch herzlich ein, an der Vorbereitung und Durchführung mitzuwirken!
Wenn Sie Interesse daran haben, geben Sie uns bitte Bescheid. Unser nächstes Treffen ist am 28. Mai 2026 um 18 Uhr
im Allerweltshaus Köln Geisselstraße 3-5, 50823 Köln.
Es ist unsere Jahreshauptversammlung samt einer Präsentation zur schweren Explosion in der Giftmüll-Verbrennungsanlage von Currenta in Leverkusen und zum Internationalen Umweltratschlag am 23.-25.Oktober in Stuttgart, wo wir Erfahrungen mit anderen Umweltinitiativen austauschen wollen.
Wir verabreden auch noch weitere Treffen
mit Bündnispartnern für diese Gedenkveranstaltung.
Weitere Termine werden oben als [Update] vorgefügt:
Mit umweltfreundlichen Grüßen / Eure Köln-Leverkusener Umweltgewerkschaftsgruppe
Kontakt & Infos: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
https://umweltgewerkschaft.org/es/g-k/koeln-leverkusen.html
Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft

Einladung zur Jahresmitgliederversammlung
am 28.5.2026 um 18 Uhr
im Allerweltshaus Köln
Geisselstraße 3-5, 50823 Köln
Liebe UmweltfreundInnen und Mitglieder der Umweltgewerkschaft,
wir laden euch herzlich ein zu unserer Jahreshauptversammlung zu kommen.
Die Entwicklung auf der Welt wird immer dramatischer – seit dem Amtsantritt von Trump in den USA dringt eine faschistische Welle auch international weiter vor. In Verbindung damit wächst die Gefahr eines 3. Weltkriegs, v.a. jetzt mit dem Überfall von Trump und Netanjahu auf den Iran.
Auch die Bundesregierung betreibt die Vorbereitung auf Kriege mit einer Aufrüstungspolitik und relativiert das Völkerrecht. Obwohl die Entwicklung der begonnenen globalen Umweltkatastrophe mit verheerenden Brand- und Flutkatastrophen sichtbar voranschreitet, werden die schon bisher unzureichenden Umweltschutzmaßnahmen zurückgefahren, wie mit dem Heizungsgesetz oder den Plänen der Wirtschaftsministerin Reiche zum Bau von Gaskraftwerken und Einschränkung der Förderung von Solar- und Windanlagen.
Dabei liegt global die Temperaturerhöhung bereits bei 1,5°C, in Europa bei 2,6°C und an den Polen bei 4°C und mehr. Es gibt kein „CO2-Budget“ mehr! Die Herrschenden auf der Welt führen uns sehenden Auges in die Katastrophe! Es ist deshalb richtig und wichtig, dass die Umweltschützer Teil der Antikriegs- und der antifaschistischen Bewegung werden – so waren wir auch beim Ostermarsch in Köln in diesem Sinne aktiv.
Ohne den Faschismus und die Entwicklung eines Weltkriegs aufzuhalten kann auch die Umweltkatastrophe nicht aufgehalten werden. Gleichzeitig muss aber auch der Kampf zur Rettung der Umwelt weiter geführt werden.
In Köln/Leverkusen engagieren wir uns gegen die Giftmüllverbrennung. Dieses Jahr jährt sich die Explosion in Bürrig mit sieben Toten, 31 Schwerverletzten und zahllosen weiteren Schäden
zum 5. Mal – ohne dass bisher die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu einem Ergebnis geführt haben – und die Giftmüllverbrennung geht weiter wie vor fünf Jahren! Wir wollen deshalb am Jahrestag wieder eine Protest- und Gedenkveranstaltung durchführen wie voriges Jahr.
Dann findet im Oktober in Stuttgart der „Internationale Umweltratschlag“ statt, eine Strategiediskussion über Wege und Ziele der Umweltbewegung, an der wir uns beteiligen und für die wir werben wollen. Wir haben also auf unserer Versammlung einiges zu besprechen. Wir müssen die Umweltgewerkschaft unbedingt stärken und brauchen neue Mitglieder! Wir bitten deshalb um zahlreiche Beteiligung! Mitglieder die für 2026 ihren Beitrag noch nicht bezahlt haben, können das auch gerne noch bei dieser Versammlung tun. Nur Mitglieder können an den Wahlen teilnehmen, aber auch Mitglied werden ist noch möglich.
Vorschlag für die Tagesordnung
der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Köln-Leverkusen
am Donnerstag, 28.5.2026 um 18:00 Uhr (im Allerweltshaus Köln,Geisselstraße 3-5
1. Begrüßung durch den Vorstand und Grußworte
2. Einleitungsbeschlüsse
a) Beschluss der Tagesordnung / b) Wahl der Versammlungsleitung / c) Wahl eines Protokollanten
d) Beschluss der Geschäftsordnung der Versammlung
e) Wahl der Wahlkommission und Mandatsprüfungskommission
3. Rückblick mit Bildern auf unsere Aktivitäten im vergangenen Jahr
4. Rechenschaftsbericht des Ortsvorstands
a) Verlesen des Berichts / b) Diskussion des Berichtes
5. Finanz – und Revisionsbericht
a) Verlesen des Finanzberichts / b) Verlesen des Revisionsberichtes
c) Diskussion über den Finanz– und Revisionsbericht
Beschluss über die Entlastung des Finanzverantwortlichen
6. Entlastung des Ortsvorstands
a) Bericht der Mandatsprüfungskommission / b) Beschluss über die Wahlordnung
c) Beschluss zur Entlastung des Ortsvorstands durch Annahme des Rechenschaftsberichtes
7. Wahlen
a) Abschluss der Kandidatenliste für den Ortsvorstand und Vorstellung der Kandidaten.
b) Wahl des Ortsvorstandes
c) Abschluss der Kandidatenliste für den/die Kassenprüfer*in
d) Wahl des/der Kassenprüfer*in
8. Präsentation zum geplanten Internationalen Umweltratschlag im Oktober
und zur schweren Explosion
in der Giftmüll-Verbrennungsanlage von Currenta in Leverkusen
mit 7 Toten, und mehr als 30 teils schwer Verletzten
samt weiteren Umwelt- und Gesundheitsschäden.
Dennoch verbrennt die Anlage wieder giftigsten Müll aus ganz Europa – wie vor der Explosion.
Unter dem Motto „Schluss mit der Giftmüllverbrennung!" planen wir daher
anlässlich des 5. Jahrestags der Explosion
wieder eine solche Gedenk- und Protest-Veranstaltung durchzuführen,
und laden Euch dazu ein, an der Vorbereitung und Durchführung mitzuwirken!
Wir wollen auch auf dem
Internationalen Umweltratschlag am 23.-25.Oktober in Stuttgart darüber berichten
und Erfahrungen mit anderen Umweltinitiativen austauschen.
Mit Grüßen vom Vorstand der Ortsgruppe Köln/Leverkusen
Ortsgruppe Köln/Leverkusen der Umweltgewerkschaft
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: https://www.environmental-union.org/es/g-k/koeln-leverkusen.html










