

Mit einem schönen Fest und guter musikalischer Unterhaltung und vielen Sketschen feierten wir unsere erfolgreiche Arbeit 2025. Die Delegation auf der COP30 berichtete von den breiten Protesten und den vielen neuen Kontakten für den IEC. Die
Weihnachtsgeschichte unserer Jahresabschlussfeier: „Es begab sich aber zu der Zeit, als Quirinius Hausmeister in Syrien war. Und obwohl er gerade die Dachrinne repariert hatte, die an jenem Stall angebracht war, in dem bald ein Kindlein geboren werden sollte, war er von schweren Ahnungen geplagt, denn es waren Sturmfluten mit bisher ungekannten
Regenmengen angekündigt worden. Was er nicht wußte, dass auch in Gaza im Herbst 2025 sintflutartige Regenfälle das sonst eher trockene Land und seine friedliebenden Menschen heimsuchen. Und vor allem, dass es kaum Hilfe gab für die fürchterliche Not leidende Bevölkerung. Denn ein Genozid schlimmster Art hatte dort stattgefunden und ist noch im Gange. Alles zerschossen und zerbombt. Kaum ein Stein mehr auf dem anderen, geschweige denn Krankenhäuser. Für all das, außer dem Wetter, ist die faschistische israelische Regierung verantwortlich. Und als ein gewaltiger Sturm Quirinius in Bethlehem packte, war es nicht weit nach Gaza. Was er auch nicht wußte, dass es bereits eine weltweite Bewegung gibt „Gaza soll leben“. Diese schickt sich an, das AL AWDA (sprich ALAuda) Krankenhaus wieder aufzubauen. Und wahrscheinlich wird auch jemand auf der internationalen Umweltkonferenz darüber berichten.
Dies kommentiert ein spanischer Aktivist: „Venceremos – wir werden siegen !“






