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Zuletzt luden wir (im Dezember) dazu ein,
sich zusammen mit uns die Ausstellung Amazonia
im Museum Rautenstrauch anzuschauen.
im Museum Rautenstrauch anzuschauen.
Wir waren nur wenige Teilnehmer,
aber die Ausstellung dort ist noch bis zum 15. März 2026 zu sehen.
Eingebettet ist es in eine Klanglandschaft, eine speziell komponierte Audiospur von Jean-Michel Jarre
die reale Naturgeräusche des Amazonas (Waldrauschen, Tierstimmen) ... usw. nutzt.
Dieses Projekt des Fotografen Sebastião Salgado zeigt die Zerbrechlichkeit des Ökosystems
und die Bedeutung der indigenen Völker als dessen Schützer.
Wer ist Sebastião Salgado?
Genauer, wer war Sebastião Salgado?
Denn er ist im Mai 2025 verstorben.
Was bleibt sind aber seine Bilder:
aber die Ausstellung dort ist noch bis zum 15. März 2026 zu sehen.
- Rautenstrauch-Joest-Museum (Köln)
- Zeitraum: Bis zum 15. März 2026.
- Adresse: Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln.
- Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10:00–18:00 Uhr (Donnerstag bis 20:00 Uhr); Montags sowie an Karneval (12.02. & 16.02.2026) geschlossen.
- Tickets: Einzelticket 15 € (ermäßigt 12 €), Kombiticket inkl. Dauerausstellung 18 €. Tickets sind über KölnTicket erhältlich.
Eingebettet ist es in eine Klanglandschaft, eine speziell komponierte Audiospur von Jean-Michel Jarre
die reale Naturgeräusche des Amazonas (Waldrauschen, Tierstimmen) ... usw. nutzt.
Dieses Projekt des Fotografen Sebastião Salgado zeigt die Zerbrechlichkeit des Ökosystems
und die Bedeutung der indigenen Völker als dessen Schützer.
Wer ist Sebastião Salgado?
Genauer, wer war Sebastião Salgado?
Denn er ist im Mai 2025 verstorben.
Was bleibt sind aber seine Bilder:
Sebastião Salgado (geboren 1944 in Brasilien; gestorben im Mai 2025)
war einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen der Gegenwart.
Seine Karriere war geprägt von einem tiefen Humanismus,
und er war bestrebt durch seine Bilder soziale und ökologische Krisen sichtbar zu machen.
war einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen der Gegenwart.
Seine Karriere war geprägt von einem tiefen Humanismus,
und er war bestrebt durch seine Bilder soziale und ökologische Krisen sichtbar zu machen.
Ursprünglich promovierter Wirtschaftswissenschaftler, entdeckte Salgado die Fotografie
erst mit fast 30 Jahren bei Reisen für die Weltbank.
Er arbeitete oft 5 bis 10 Jahre an einem Thema, wobei er tief in die Lebenswelten seiner Motive eintauchte.
erst mit fast 30 Jahren bei Reisen für die Weltbank.
Er arbeitete oft 5 bis 10 Jahre an einem Thema, wobei er tief in die Lebenswelten seiner Motive eintauchte.
- Bekannte Zyklen:
- Arbeiter (1993): Dokumentation archaischer Industriearbeit weltweit.
- Exodus (2000): Eine Chronik globaler Migrationsbewegungen und Flüchtlingsschicksale.
- Genesis (2013): Eine achtjährige Reise zu den unberührten Orten und Völkern der Erde.
- Amazônia (2021): Sein letztes großes Epos über den Regenwald und seine Bewohner.
Salgado fotografierte ausschließlich in Schwarz-Weiß mit starken Kontrasten,
was seinen Bildern eine zeitlose, fast biblische Monumentalität verleiht.
Trotz der oft harten Themen (Hungersnot, Krieg, Minenarbeit) gelang es ihm,
die Würde seiner Motive zu bewahren, statt Mitleid zu erregen.
Salgado wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet,
unter anderem 2019 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Es lohnt sich diese Ausstellung anzuschauen. Bis zum 15. März ist das noch möglich.
Sie motiviert auch zum Internationalen Umweltratschlag, oder zum International Environmental 2026:
https://www.linksdiagonal.de/2025/11/02/aufruf-zum-international-environmental-council-2026/
Am 21. März wird das nächste Vorbereitungstreffen dazu sein,
wie uns im aktuellen Infobrief des Bundesverbandes der Umweltgewerkschaft gerade mitgeteilt wurde.
Diesen Infobrief hängen wir an, siehe Anhang: "UG-Infobrief Januar 2026.pdf"
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▶ Save-the-Date: die
Koordinierungsgruppe des IEC2026 teilt mit: nächste Vorbereitungskonferenz des
Internationalen Umweltratschlags ist am Samstag den 21. März von 14-18 Uhr (online).
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was seinen Bildern eine zeitlose, fast biblische Monumentalität verleiht.
Trotz der oft harten Themen (Hungersnot, Krieg, Minenarbeit) gelang es ihm,
die Würde seiner Motive zu bewahren, statt Mitleid zu erregen.
Salgado wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet,
unter anderem 2019 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Es lohnt sich diese Ausstellung anzuschauen. Bis zum 15. März ist das noch möglich.
Sie motiviert auch zum Internationalen Umweltratschlag, oder zum International Environmental 2026:
https://www.linksdiagonal.de/2025/11/02/aufruf-zum-international-environmental-council-2026/
Am 21. März wird das nächste Vorbereitungstreffen dazu sein,
wie uns im aktuellen Infobrief des Bundesverbandes der Umweltgewerkschaft gerade mitgeteilt wurde.
Diesen Infobrief hängen wir an, siehe Anhang: "UG-Infobrief Januar 2026.pdf"
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▶ Save-the-Date: die
Koordinierungsgruppe des IEC2026 teilt mit: nächste Vorbereitungskonferenz des
Internationalen Umweltratschlags ist am Samstag den 21. März von 14-18 Uhr (online).
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